Reth: Ach, es ist nichts Wildes. Nur bei ein paar Lieferungen und Abholungen. Sollte für jemanden wie dich nicht allzu schwer sein.
Reth: Eshe wartet auf eine Essenslieferung. Ich habe das Paket gleich hier.
Reth: Danach musst du für mich ein paar Dinge bei Nai’o auf dem Bauernhof abholen.
Reth: Und <italic>danach</> musst du die tägliche Fleischlieferung fürs Gasthaus von Hassian besorgen.
Reth: Kinderspiel, oder?
Hilf Reth, ein paar kleine Besorgungen zu machen. Du musst nur Essen zu Eshe bringen und dann Vorräte von Hassian und Nai’o abholen. Einfach, oder?
Eshe: Ist das die Mahlzeit, die ich bei diesem Pöbel im Gasthaus bestellt habe? Nun ja, lieber später als nie. Zumindest meistens.
Eshe: Seit mein Koch Enzo das Handtuch geworfen hat, fällt es mir schwer, in diesem Dorf etwas Essbares zu finden. Und wenn ich jetzt doch einmal etwas finde, dann wird es mir eiskalt geliefert?
Eshe: Das ist das Resultat, wenn man von seinem Weg abkommt. Dieser Junge hätte Tischler bleiben sollen.
Eshe: Hallo? Warum stehst du hier noch rum? Ich bin beschäftigt und nicht zu deiner Unterhaltung hier.
Eshe: Hier, nimm das und mach dich auf den Weg.
Du hast alle Aufgaben von Reth erledigt. Es ist an der Zeit, Ashura Bescheid zu geben. Bleibt nur noch eine Frage: schwatzen oder nicht schwatzen?